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Wie entstanden die Paralympics?
Die Idee für die Paralympics hatte der englische Arzt Ludwig Guttman. Er betreute in einem
Krankenhaus in Stoke Mandeville (England) querschnittsgelähmte Soldaten aus dem 2. Weltkrieg.
Guttman stellte fest, dass Sport den Soldaten gut tat und so veranstaltete er im Jahr
1948 die "Stoke Mandeville Games".
An diesen Spielen, die aus Bogenschützenwettbewerben bestanden, nahmen 14 Männer und 2 Frauen
teil. In den folgenden Jahren gab es immer mehr Teilnehmer und es wurden weitere Sportarten
in das Wettkampfprogramm mit aufgenommen.
Die ersten offiziellen Paralympics (zu der Zeit hießen sie: Olympische Spiele für Behinderte)
fanden 1960 in Rom statt. An diesen Spielen nahmen bereits 400 SportlerInnen aus 23 verschiedenen
Ländern teil.
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